Dank den Damen!
Mehr und mehr Damen
machen inzwischen mit und netzwerken sehr geschickt und erfolgreich in verantwortlichen Positionen von Amateur-Sport-Vereinen. Weil sie überredet wurden oder weil sie selber Interesse an Verein, Verantwortung, Funktion fanden.
Das sollte man ihnen schon deshalb danken, weil Sportvereine und deren Vorstände und Gremien immer noch überwiegend Männer-Domänen oder –Reservate und damit ein Stück frauenfeindlich sind. Das schon wegen der notwendigen Präsenzzeiten sowie der Termine und Dauer von Sitzungen.
Die Frau Präsidentin oder Vorsitzende im Sportverein ist heute noch selten. Das wird aber werden – wenn die Damen es überhaupt wollen. Dafür gäbe es aber gute Gründe! Denn meistens gibt es heute die Presse-, Jugend- oder Sozialwartin und die Schriftführerin. Wollen die Damen das so wirklich selbst oder lässt Mann & man sie nur nicht an anderes ran?
Zu dieser Thematik bietet der www.SportLetter.de / siehe FÜHRUNGS-SEMINARE interessierten Damen jetzt Kurz-Seminare / -Beratungen vor Ort an. Diese beantworten nicht nur alle Fragen der TN – sondern zeigen auf und arbeiten ab auch die ´ungeschriebenen Gesetze´ der ehrenamtlichen Arbeit in Vereinen, Vorständen, Gremien etc. - und in der Öffentlichkeit.
Alles speziell für die Damen. Das hilft ihnen sehr und motiviert sie neu. Sie erkennen dabei zusätzlich die Möglichkeiten, sich auch beruflich und persönlich aufzuwerten! - Tel. 0221-766096 - “Der Berater bringt´s!“
SgH
Wir haben sogar eine Präsidentin, und die macht das hervorragend.
17. Jan 2008 um 17:04
In Vereinsvorständen werden Frauen immer oder noch seh lange in die zweite Reihe gestellt werden. Das liegt denen auch nicht so. Das beginnt mit dem Ton dort, dem Machogehabe mancher, das sogar etliche Männer stört, und endet mit Sitzungs-Termine und -Dauer.
Und für das notwendige öffentliche Auftreten braucht man schon eine besondere Garnitur von Frau. Das aber bei den Männern auch.
10. Feb 2008 um 11:49