Ein privates, gewerbliches Unternehmen wird nicht mit dem Zweck gegründet, dass es Mitarbeitern gut geht, sondern dem Unternehmen, privaten Gründer und Unternehmer. Alles darüber hinaus ist Ziel orientiert, Zugabe oder erzwungen.
Genau umgekehrt verhält es sich bei einem Verein und einer Organisationen / Einrichtungen der Wohlfahrt und Hilfe. Da dreht sich von Anfang bis Ende alles um das Wohl der Mitglieder und / oder ihres Gründungszwecks.
HKS
Erstellt von Severin am 15 Jan 2008 um 18:41 in Allgemein
Mehr und mehr Damen
machen inzwischen mit und netzwerken sehr geschickt und erfolgreich in verantwortlichen Positionen von Amateur-Sport-Vereinen. Weil sie überredet wurden oder weil sie selber Interesse an Verein, Verantwortung, Funktion fanden.
Das sollte man ihnen schon deshalb danken, weil Sportvereine und deren Vorstände und Gremien immer noch überwiegend Männer-Domänen oder –Reservate und damit ein Stück frauenfeindlich sind. Das schon wegen der notwendigen Präsenzzeiten sowie der Termine und Dauer von Sitzungen.
Die Frau Präsidentin oder Vorsitzende im Sportverein ist heute noch selten. Das wird aber werden – wenn die Damen es überhaupt wollen. Dafür gäbe es aber gute Gründe! Denn meistens gibt es heute die Presse-, Jugend- oder Sozialwartin und die Schriftführerin. Wollen die Damen das so wirklich selbst oder lässt Mann & man sie nur nicht an anderes ran?
Zu dieser Thematik bietet der www.SportLetter.de / siehe FÜHRUNGS-SEMINARE interessierten Damen jetzt Kurz-Seminare / -Beratungen vor Ort an. Diese beantworten nicht nur alle Fragen der TN – sondern zeigen auf und arbeiten ab auch die ´ungeschriebenen Gesetze´ der ehrenamtlichen Arbeit in Vereinen, Vorständen, Gremien etc. - und in der Öffentlichkeit.
Alles speziell für die Damen. Das hilft ihnen sehr und motiviert sie neu. Sie erkennen dabei zusätzlich die Möglichkeiten, sich auch beruflich und persönlich aufzuwerten! - Tel. 0221-766096 - “Der Berater bringt´s!“
Erstellt von Severin am 15 Jan 2008 um 18:40 in Allgemein
So hilft der Sport-Letter.de
-jeweils diesen 10
-und ihren 30 ehrenamtlichen Mitarbeitern
-und ihren 360 Vereins-Mitgliedern
-und den 100 Vereins-Verantwortlichen der Kommune
-und dann deren 500 Nachfolgern
(c) HKS
Erstellt von Severin am 01 Jan 2008 um 12:25 in Allgemein
DFB-Journal 4/07 (aus 12/07), Seite 60, Das neue Präsidium:
Ein Präsident, ein Schatzmeister, zwei 1. Vizepräsidenten, neun Vizepräsidenten, ein Generalsekretär, zwei Ehrenpräsidenten, zwei Vertreter (alle in dieser Reihenfolge) – und dann als Letzter: ein Kooptierter (= Franz Beckenbauer).
Wahrlich, der Kaiser hat´s in jeder Hinsicht geschafft.
KFB & DFB!
Mehr, viel mehr dazu bei www.SportLetter.de - Siehe PRESSE
Erstellt von Severin am 20 Dec 2007 um 11:02 in Allgemein
Sehr geehrter Herr Severin,
-www.Vereinsberatungen.de-
vielen Dank für ´Das Kölsche Grundgesetz´
Kam das nicht ursprünglich aus Oldenburg?
Das plattdeutsche Äquivalent lautet etwa so:
1. Dat is, wiet is
2. Mookt nix
3. Dat kummt, wiet kummt
4. Dat is noch immer good gohn
5. Watt wech is, is wech
6. Jedeen is anners
7. Wat schall de Schiet
8. Hebbt wie immer so mookt
9. Suup man mit
10. Hebbt wie nich, brükt wie nicht, wech dormit
Ich glaube, so etwa heißen die im Original.
Mit freundlichen Grüßen
H … B …
Das Kölsche Grundgesetz
1 Et es wie et es.
2 Et kütt wie et kütt.
3 Et hätt noch immer jot jejange.
4 Wat fott es es fott.
5 Et bliev nix wie et wor.
6 Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
7 Wat wellste maache?
8 Mach et jot ävver nit ze off.
9 Wat soll der Quatsch?
10 Drinkste eine met?
Gibt es das etwa in allen Bundesländern?
Erstellt von Severin am 17 Dec 2007 um 11:31 in Allgemein
Sind das Kampf-Köpfe oder Krampf-Köpfe?
Ist das eine Frage von jung oder alt aussehen
- oder eine Sache der Bequemlichkeit?
Oder ist das eine Sache der Mode für Jung und Alt?
HKS
Erstellt von Severin am 23 Nov 2007 um 09:28 in Allgemein
Bemerkenswert ist nicht, dass wir uns qualifiziert haben.
Bemerkenswert ist nicht, wie wir uns qualifiziert haben.
Bemerkenswert ist auch nicht, welche Kommentare die FB-Zuständigen zum letzten Spiel abgegeben wurden.
Bemerkenswert ist allerdings, in welchem souveränen & (nicht?) überzeugenden Ton & Stil und mit welcher großartigen Haltung und Mimik die FB-Z ihre Kommentare dazu eilfertig abgegeben haben. Das zeugt von ihrer Routine, also jahrelangen Übung auch bei solchen Vorgängen. Das zeigt, dass die Laufwege der FB-Z tatsächlich bestens abgestimmt sind. Das belegt die Professionalität & Coolness der FB-Z wirklich.
Die kann man schicken! - HKS
Kommentar (1)